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Die Geschichte eines Firmennamens (1883 - 1997)

Die Geschichte des Familienunternehmens Settelen beginnt 1883, als über Heinrich Imhoff, den Pionier des Basler Rösslitrams, der Konkurs eröffnet wird. Aus der Konkursmasse erwirbt der gelernte Schneidermeister Julius Settelen den Trambetrieb seines künftigen Schwiegervaters. Mit 14 Tram-Omnibussen, 1 Möbelwagen, 1 Pritschenwagen und 57 Pferden eröffnet Julius Settelen an der Solothurnerstrasse 12 den "Tram-Omnibusdienst "Jules Settelen".
Im Wissen, dass 1895 das elektrische Tram das Rösslitram ablösen wird, erweitert Julius Settelen 1892, im Sinne einer Neuausrichtung, seinen Betrieb mit dem Erwerb der im argen liegenden "Basler Droschkenanstalt" der Witwe Herdener an der Davidsgasse 15. Zur Finanzierung des relativ hohen Kaufpreises von Fr. 63'000.- nimmt er seinen Bruder Ernst als Teilhaber in die Firma auf. Diese nennt sich nun "Basler Droschkenanstalt Gebrüder Settelen".
Am 1. Januar 1900 verlässt Ernst Settelen das "Geschäft aus freien Stücken (...), weil ihm diese Arbeit nicht mehr zusagt". Nach dem Abschluss dieser "Trennungsangelegenheit" heisst dann die Firma "Basler Droschkenanstalt Settelen".1946 wird die Einzelfirma "Basler Droschkenanstalt Settelen" in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Seither kennt man das Unternehmen als "Settelen AG".
 
© Settelen "Perseenlig", Winter 1997






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